AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich und Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrages sind Analysen, Beratungen und sonstige Leistungen auf der Grundlagen von Erfahrungssätzen der Lehren des Feng Shui und/oder der Geomantie. Die Leistungen umfassen Empfehlungen und Verbesserungsvorschläge zur positiven Raum- und Baugestaltung. Sie verstehen sich nicht als Heilmethode oder Therapieform. Es liegt im Ermessen des Auftraggebers von den Ratschlägen Gebrauch zu machen. Ein Erfolgsversprechen ist damit nicht verbunden. Dies gilt auch für Empfehlungen zum Einsatz bestimmter Feng Shui Artikel. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Beratung nach bestem Wissen und Gewissen nach den Regeln des traditionellen Feng Shui/ der Geomantie durchzuführen. Diese AGB gelten ausschließlich.

§ 2 Datenschutz und Verschwiegenheitspflicht
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle erforderlichen Auskünfte und Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die für die Tätigkeit des Auftragnehmers erforderlich sind. Der Auftraggeber erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, dass der Auftragnehmer die im Rahmen der Geschäftstätigkeit gewonnenen personenbezogenen Daten speichert und verarbeitet. Beide Parteien sind verpflichtet, über jegliche ihnen im Rahmen der Beratung wechselseitig bekannt gewordenen Interna auch über die Dauer des Auftragsverhältnisses hinaus Stillschweigen zu bewahren.

§ 3 Urheberrecht und Eigentumsvorbehalt
Alle Leistungen des Auftragnehmers (z.B. Grundrisse, etc.) sowie einzelne Teile werden unabhängig von ihrer tatsächlichen Schutzfähigkeit als urheberrechtlich geschützt angesehen. Der Auftraggeber erwirbt durch Zahlung des Honorars nur das Recht der einfachen, zeitlich und räumlich unbegrenzten Nutzung zum vertragsgemäßen Gebrauch. Eine Vervielfältigung oder Verbreitung oder eine kommerzielle Nutzung ist dem Auftraggeber nicht gestattet. Die Leistungen bleiben bis zur vollständigen Zahlung der Vergütung Eigentum des Auftragnehmers.

§ 4 Zahlungsmodalitäten, Verzug, Aufwendungsersatz
Vorbehaltlich einer ausdrücklichen Sondervereinbarung sind alle Zahlungen innerhalb von 7 Tagen nach Zugang der Rechnung fällig. Die Fälligkeit tritt auch dann ein, wenn der Auftraggeber die Empfehlungen und/oder Leistungen gem. § 1 dieser AGB nicht umsetzt oder endgültig ablehnt. Nach Ablauf der vorgenannten Frist gerät der Auftraggeber in Zahlungsverzug, ohne das es einer Mahnung bedarf. Kündigt der Auftraggeber den Vertrag/Auftrag hat dieser die bis dahin angefallenen Beratungsstunden und bereits ausgeführten Leistungen sowie sonstige Auslagen zu ersetzen. Dem Auftraggeber ist es jedoch gestattet, nachzuweisen, dass ein geringerer oder gar kein Schaden bzw. entsprechende Aufwendungen entstanden ist/sind.

§ 5 Haftung
Die Haftung des Auftragnehmers gleich aus welchem Rechtsgrund ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit nur für Schaden aus der Verletzung einer Kardinalpflicht (einer wesentliche Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglicht und auf deren Einhalt der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf); die Haftung ist in diesem Fällen jedoch auf den vorhersehbaren, typischwerweise eintretenden Schaden begrenzt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben von den vorstehenden Haftungsausschlüssen und –beschränkungen unberührt.

§ 6 Leistungszeit
Falls kein fester Zeitpunkt vereinbart ist, erfolgt die Leistungserbringung spätestens vier (4) Wochen nach Erstbesichtigung des Wohnobjekts/Geschäftobjekts/Grundstücks. Soweit eine Mitwirkungspflicht des Auftraggebers notwendig ist, beginnt die Frist nicht zu laufen, bevor der Auftraggeber diese Pflicht erfüllt hat.

§ 7 Rechtswahl und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Hat der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem EU-Mitgliedsstaat oder ist der Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, so ist ausschließlicher Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Auftragnehmers.